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Grünwelt Flex
auf einen Blick

Unser dynamischer Stromtarif für Ihren intelligenten Stromzähler. Nutzen Sie flexible Preise und verlagern Sie Ihren Stromverbrauch gezielt in günstige Zeiten. So können Sie Ihren Verbrauch clever steuern und von den Vorteilen eines dynamischen Tarifs profitieren.

Tarifrechner

Personen im Haushalt: 4

Vertragslaufzeit keine

Kündigungsfrist 1 Monat

Zahlungsweise monatlich

Abschlussvoraussetzung Intelligenter Stromzähler

SZ Platz 1 KundenbetreuungFocus: Höchste Zuverlässigkeit

Dynamischer Stromtarif

Mit unserem flexiblen Tarifmodell profitieren Sie von den Schwankungen auf dem Strommarkt und können so Ihre Energiekosten aktiv senken. Nutzen Sie Strom zu den günstigsten Zeiten und reduzieren Sie Ihre Energiekosten erheblich.

Wie funktioniert der dynamischer Stromtarif?

Wir geben Ihnen die viertelstündlich variierenden Beschaffungskosten je kWh an der europäischen Strombörse EPEX Spot SE plus der sonstigen Preisbestandteile wie Steuern, Abgaben, Umlagen und Entgelte (siehe AGB §4 Abs. 2), sowie einem zusätzlichem Handlingsentgelt an Sie weiter. Bitte beachten Sie, dass viele Faktoren einen Einfluss auf die Beschaffungskosten haben und diese stark schwanken können!

Vor – und Nachteile von dynamischen Tarifen

Die Nutzung dynamischer Stromtarife bietet neben den Chancen auch gewisse Risiken. Da der Tarif an die Strombörse gekoppelt ist, unterliegt er Preisschwankungen, die von verschiedenen Faktoren wie der Marktnachfrage, dem Stromangebot und gesetzlichen Änderungen beeinflusst werden. Je nach aktueller Marktsituation kann das verfügbare Stromangebot unterschiedlich hoch sein und entsprechend Einfluss auf die Preise an der Strombörse nehmen. In Zeiten hoher Nachfrage oder eines geringeren Angebots können vorübergehend höhere Preise entstehen, die bei dynamischen Tarifen an unsere Kunden weitergegeben werden.

Gerade in dieser Preisvolatilität liegt aber auch die Chance, die Stromkosten gezielt zu senken. Kunden mit einem Smart Meter können ihre Stromnachfrage mithilfe flexibler Stromverbraucher wie Wärmepumpen, Batteriespeichern oder Elektrofahrzeugen bewusst in Zeiten mit günstigeren Konditionen verlagern und so von den Preisschwankungen profitieren. Ohne eine bewusste Steuerung und bei stark steigenden Strompreisen kann es jedoch zu höheren Kosten kommen. Für viele Verbraucher besteht ein großer Teil des Stromverbrauchs aus einem nicht oder nur schwer zeitlich steuerbaren Basisverbrauch. Dazu zählen unter anderem die Beleuchtung, das Kochen, das Fernsehen oder auch die Internetnutzung.

Was ist ein Smart-Meter und wie kann man es einbauen lassen?

Ein intelligentes Messsystem (iMSys), auch als Smart Meter bekannt, ist ein digitaler Zähler, der durch eine Kommunikationseinheit – das sogenannte Smart Meter-Gateway – erweitert wurde. Dieses Gateway übermittelt die Verbrauchsdaten automatisch an den zuständigen Netzbetreiber, der diese sicher verschlüsselten Informationen anschließend an den Stromanbieter weiterleiten kann. Dadurch lässt sich der Stromverbrauch viertelstündlich nachvollziehen. Ein intelligentes Messsystem ist die technische Voraussetzung, um unseren dynamischen Stromtarif nutzen zu können. So können wir Ihren Stromverbrauch immer zum aktuellen Börsenstundenpreis abrechnen.

Für den Einbau eines intelligenten Messsystems ist Ihr Messstellenbetreiber zuständig. Das Messstellenbetriebsgesetz (MsbG) enthält Vorgaben für die Installation der intelligenten Messystem. In diesen Fällen kommt Ihr Messstellenbetreiber aktiv auf Sie zu:

  • Ihr Stromverbrauch liegt über 6.000 kWh pro Jahr.
  • Sie erzeugen Ihren eigenen Strom mit einer PV-Anlage mit einer Leistung von mindestens 7 kW.
  • Sie haben eine steuerbare Verbrauchseinrichtung, wie beispielsweise eine Wärmepumpe oder eine Wallbox/E-Ladestation.

Der grundzuständige Messstellenbetreiber hat den Einbau des intelligenten Messsystems dann in den nächsten Jahren, jedoch spätestens 2032, vorzunehmen.

Wenn Sie nicht zu diesen Fallgruppen gehören, können Sie sich für die Installation eines Smart Meters an den lokalen bzw. grundzuständigen Messstellenbetreiber wenden, dies ist in der Regel Ihr Netzbetreiber. Den für Ihre Region zuständigen Netzbetreiber (z.B. die regionalen Stadtwerke) können Sie an der letzten Jahresrechnung oder der Kennzeichnung auf dem Stromzähler entnehmen. Netzbetreiber und Stromlieferant unterscheiden sich meist. Neben dem grundzuständigen Messstellenbetreiber gibt es aber auch mittlerweile wettbewerbliche Messstellenbetreiber bei denen Sie sich auch gerne über einen Einbau informieren können.